Führungskompetenz ist kein Persönlichkeitsmerkmal, das man entweder hat oder nicht hat. Sie setzt sich aus messbaren Dimensionen zusammen: Entscheidungsstil, emotionale Stabilität, Motivationsstruktur, Verhalten unter Druck. Mit psychometrischen Verfahren entsteht ein differenziertes Führungsprofil, das nicht auf Selbstwahrnehmung basiert, sondern auf Messung.
Die meisten Führungskräfte kennen ihre Ergebnisse. Wenige kennen die Muster dahinter. Was treibt Sie wirklich an – Einfluss, Gestaltung, Verantwortung? Wie reagieren Sie, wenn Druck entsteht? Wo liegen Ihre blinden Flecken?
Selbstreflexion ist wertvoll. Aber sie hat eine Grenze: Sie bleibt subjektiv. Psychologische Führungsdiagnostik liefert das, was Feedback und Selbstbild nicht können: Eine neutrale, messbare Grundlage.
.jpeg)
Führungskräften verlässt das Unternehmen im ersten Jahr. Oft weil das Profil nicht zur Rolle passte.
dauert das Feedbackgespräch. Tiefgründiger als jedes 360°-Feedback.
kombiniere ich für ein vollständiges Führungsprofil – NEO-PI-R, BIP, FÜMO und TKI.

Sie wissen, wo Sie wirklich stehen. Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung klaffen oft auseinander. Validierte Diagnostik schafft eine neutrale Grundlage – unabhängig von Feedback-Rauschen oder politisch gefärbten Einschätzungen.
Sie verstehen, warum bestimmte Muster auftreten. Diagnostik zeigt nicht nur, wo Entwicklungsbedarf besteht, sondern unter welchen Bedingungen bestimmte Verhaltensweisen verstärkt auftreten.
Sie kennen Ihre Risikofaktoren. Eigenschaften wie Impulsivität, ausgeprägte Skepsis oder Perfektionismus können unter Druck zu einer Belastung werden. Wer sie kennt, kann gegensteuern.
Sie haben eine Grundlage für gezielte Entwicklung. Das Profil liefert konkrete Anknüpfungspunkte für Coaching, Mentoring oder interne Entwicklungsmaßnahmen.
Im Erstgespräch werden Ihre Rolle, Ihre Entwicklungshistorie, bestehende Stärken und konkrete Fragestellungen erfasst. Das bildet die Grundlage für eine zielgerichtete Diagnostik.
Sie beantworten online eine Reihe standardisierter Fragen zu Ihrer Führungspersönlichkeit, Ihren Motivationsquellen und Ihrem Verhalten in Konfliktsituationen. Das dauert ca. 75 Minuten und funktioniert bequem von zuhause – ohne Vorbereitung, ohne Zeitdruck. Die eingesetzten Verfahren sind gesetzlich geschützt und dürfen nur von zugelassenen Psychologen verwendet werden. Was Sie hier ausfüllen, ist Diagnostik auf dem Niveau, das sonst nur in der professionellen Personalauswahl eingesetzt wird.
Die Testergebnisse werden interpretiert und mit typischen Führungsmustern, Teamdynamiken und organisationalen Kontexten abgeglichen – einschließlich Risikofaktoren unter Druck.
Im 90-minütigen Feedbackgespräch erläutere ich Ihre Ergebnisse und definiere gemeinsam mit Ihnen konkrete Entwicklungsschritte für Ihren Führungsalltag. Sie gehen mit Klarheit über Ihre Führungsstärken, Ihre Motivationsstruktur und Ihre Risikofaktoren nach Hause.

Ein psychologisches Führungsprofil basiert auf validierten psychometrischen Verfahren – es misst, was tatsächlich vorhanden ist. Selbstreflexion und 360°-Feedback sind wertvolle Ergänzungen, aber keine verlässlichen Diagnoseinstrumente. Diagnostik liefert eine neutrale Referenzgröße, unabhängig von Tagesform und Umgebung.
Eingesetzt werden das NEO-PI-R (Big Five), das BIP, das FÜMO (Führungsmotivation) sowie das TKI (Konfliktverhalten). Zusammen liefern diese Verfahren ein vollständiges Bild: Persönlichkeitsstruktur, Führungsmotivation, Konfliktverhalten und Risikofaktoren unter Druck.
Ja. Das Angebot richtet sich ausdrücklich auch an Privatpersonen ohne Unternehmensauftrag. Typische Ausgangslagen: Vorbereitung auf eine erste Führungsrolle, Reflexion nach einem Karriererückschlag oder Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche für Führungspositionen.
Risikofaktoren sind Persönlichkeitseigenschaften, die unter Druck problematische Verhaltensmuster auslösen können – zum Beispiel ausgeprägte Skepsis, Perfektionismus oder Impulsivität. Wer diese Muster kennt, kann gezielt gegensteuern.
Das Profil liefert konkrete Anknüpfungspunkte: Welche Führungssituationen entsprechen Ihrer natürlichen Stärkestruktur? Wo besteht Entwicklungsbedarf, und wie gehen Sie ihn gezielt an? Die Ergebnisse werden im Feedbackgespräch so aufbereitet, dass Sie sie direkt in Ihrem Führungsalltag verwenden können.
